Ein solcher Videofilm kann tatsächlich „aufpeppen", er kann aber auch „abtörnen". Deswegen ist es gut, dass Sie offensichtlich bereit sind, sich Unterstützung zu holen.
Eine gute Planung ist die Grundvoraussetzung für ein attraktives Video. Überlegen Sie sich also, was Sie präsentieren und wie Sie dies in Bilder umsetzen möchten. Allerdings dürfen Sie sich nicht selbst zum „Maßstab" machen, sondern Sie müssen sich klar daran orientieren, was Ihre Kunden interessiert, um einen ersten Eindruck von Ihrem Unternehmen und seinen Angeboten zu bekommen. Mehr als diesen ersten Eindruck können Sie nämlich in einem Video im Internet nicht vermitteln. Der Film muss kurz (allerhöchstens fünf Minuten) und knackig sein, ansonsten schaltet der Internet-Nutzer ab.
Bewährt hat sich, mehrere Filme anzubieten - über Ihre Produktgruppen, über Ihren Service und die Art, wie Sie Aufträge erledigen, über das Team und zum Beispiel über Ihr soziales Engagement. Hilfreich für potenzielle Kunden ist es daneben immer wieder, wenn Sie aktuelle Kunden ihre Begeisterung über Sie schildern lassen.
Ganz generell sollten Sie möglichst intensiv Menschen zeigen, nämlich Sie als Chef, Ihre Mitarbeiter bei der Arbeit und eben Ihre Kunden. Der direkte Draht von Mensch zu Mensch ist schließlich eines der „Pfunde", mit denen das Handwerk wuchern kann. Ausführliche Erläuterungen und allzu detaillierte Angaben über die Produkte langweilen den Internet-Surfer dagegen. Die kann er im Fachgespräch mit Ihnen später noch erkunden.
Zeigen Sie also, wie gut Sie arbeiten und welche Vorteile Sie Ihren Kunden bringen. Wechseln Sie dabei häufig den Blickwinkel der Kamera und bringen Sie eher kurze Sequenzen mit schnellen Schnitten. Das sorgt für Abwechslung und hält das Interesse wach.
Video im Internet, Internetauftritt




